Die Probleme der Early Twenties

Wie ihr vielleicht wisst gehöre ich zur Gruppe der Twentysomethings - über uns gibt es auch ein schönes Lied, ein sehr passendes. Die Early Twenties jetzt speziell haben eine Reihe ganz typischer Probleme, die Late Twenties oft schon überwinden konnten, manchmal ganz einfach aus zeitlichen Gründen, wenn man so will. Zwischen ihren Ausbildungsabschlüssen und dem aktuellen Alltag liegen oft schon ein paar Jahre, dementsprechend kann man da erwarten dass es schon zur Findung einer Lösung (der Berufsfrage) gekommen ist. Auch einen zumindest temporären Wohnort haben die in der Regel schon gefunden. Das sind so zwei Bereiche, die einem Early Twenty hingegen einige Entscheidungsprobleme bereiten können. Können, nicht müssen. Das Problem dabei ist auch, dass wir mit Anfang zwanzig damit geimpft wurden, wie viele Möglichkeiten uns offen stünden und dass wir die freie Wahl hätten. Manchmal hat der Schulabschluss dann noch die weiteren Optionen etwas eingegrenzt, danach natürlich wird das Feld nochmal etwas enger. Aber jetzt auf einmal kommen die ganzen längerfristigen Entscheidungen. Und es ist ja bei der Fülle an Möglichkeiten trotzdem so wichtig, die richtige Wahl zu treffen, haben wir gelernt, denn wenn sie nicht passt werden wir auch nicht glücklich damit. Die Fächerwahl in der Schule hatte ja oft schon gar keine Auswirkungen mehr und einige Studiengänge beispielsweise haben wenig mit den beiden zu tun, zu denen sie einen befähigen sollen. Also wieso ist das plötzlich so wichtig? Fortsetzung folgt womöglich...

9.1.14 06:08

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