It's just easier than dealing with the pain...

Dieses Lied... wie eine Offenbarung. Anas Geschichte (und sie heißt Anabel, das hat nix mit diesen ana blogs zu tun!) [Und sie fiel mir "aus der Mitte" ein, "ohne Anfang und ohne Ende"] ... Sie hat genug, irgendwelche Probleme erdrücken sie, und statt sie zu lösen (und ich glaube, sie waren wirklich lösbar) verlässt sie nachts das Haus und nimmt den nächsten Zug. Egal wohin. Ohne Rückfahrt. Einfacher Weg, bloß weg... Jetzt steht das Thema ausziehen und zusammen ziehen zur Debatte und meine alten Geschichten holen mich ein. Ich schien eine Gabe zu haben, oder vielleicht auch nur ein Gespür - für die Dinge, that were to happen. Dann schrieb ich, und auf einmal wurde es. Aber ich bin nicht Ana, ich bin Louisa. Oder? Ich hoffe es, after all... ... Drücke ich mich deshalb so vorm schreiben? Oder doch nur deshalb, weil alles längere als eine Kurzgeschichte einfach unfassbar lang dauert? Weil sich alles längere als eine Erzählung nicht so leicht von-selbst entwickelt, sondern durchdacht werden muss? Und seit wann schreibe ich schon mit einem Plan... Das macht mir wirklich ein bisschen Angst, glaube ich. Andererseits habe ich vielleicht einfach damals schon gewusst, was noch immer gültig für mich ist: statt die naheliegende Lösung zu sehen, wähle ich den Drama Queen Joker (ja, Joker) und steige in den runaway train... und am Ende wird einer überfahren, war es nicht so? Naja, das war noch etwas unklar... ...

13.1.14 19:09

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